Um den an der Küste gelegenen Kern in Playa de Américas herum hat sich das Gebiet mit dem höchsten Touristenaufkommen entwickelt.
Die Hauptstadt der Gemeinde - 300 m oberhalb des Meeresspiegels gelegen und mit ursprünglich landwirtschaftlicher Tradition - hat sich mit den Jahren ins Verwaltungszentrum verwandelt, während die Landwirtschaft in den Küstengebieten nahezu verschwunden ist.
Unter den zahlreichen geschützten Gebieten dieser Gemeinde sollten besonders El Macizo de Adeje und das Barranco del Infierno nicht unerwähnt bleiben, ein wunderschöner Naturpark mit einem großen Vorkommen verschiedenster Pflanzen und Tiere.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche Santa Ursula (16. und 17. Jahrhundert), la Casa Fuerte (16. Jahrhundert), das Kloster des Heiligen Francisco el convento de San Francisco (17. Jahrhundert), die kleine alte Kirche Ermita de la Encarnación (16. Jahrhundert) und das Gehöft El Caserío de Taucho. |